vacustruct ®
vakuumgestützte Bauweise und Hochvakuumdämmung

 

Hochvakuum braucht einen Schutz

Wenn es "auf jedes Molekül" ankommt, dann macht es besonders im Bereich der Dichtungen Sinn, zwischen atmosphärischem Druck und Hochvakuum eine Grob- oder Feinvakuumschicht vorzusehen.

Elastomerdichtungen haben große Vorteile gegenüber Metalldichtungen, da sie nicht nur weniger Wärme leiten, sondern auch unterschiedliche Materialausdehnungen und sonstige Spannungen kompensieren können.

Befinden sie sich zwischen einem Hochvakuum und einem Vakuum von ca. 1mbar, so reduziert sich die Leckrate gegenüber einer Grenze Hochvakuum zu Normaldruck auf 1/1000. Der Hochvakuumbereich ist also optimal geschützt.

Ein auch über längere Distanzen gut herstellbares Vakuum von 1mbar, in dem viskose Strömung vorliegt, kann mit einer temporär betriebenen Vakuumpumpe aufrecht erhalten werden.

Die Abbildung oben zeigt eine Variante eines evakuierbaren Hohlprofilrahmens, der sowohl zur Befestigung von Deckschichten, als auch als Schutzvakuumschicht genutzt werden kann. (Abbildung ohne Dichtungen) Das Verfahren ist zum Patent angemeldet.

 

 

Barriereschläuche...

... haben Überdruck im inneren Schlauch und Vakuum in der Zwischenschicht zum äußeren Schlauch. 

Durch Evakuieren des inneren Schlauchs und Zugbänder kann der Barriereschlauch "flach gestellt" werden.

Durch Barriereschläuche (Patent erteilt) können große Hohlräume für z.B. Hochvakuumdämmung, reversibel unterteilt werden.

Beim Evakuieren ist ein großer Hohlraum von Vorteil, die Unterteilung in kleine Einheiten hingegen sorgt für Sicherheit bei Schadensfällen.